Blog – MyLife

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Vergesslichkeit kennt keine Grenzen

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Ich musste grad auf meinen Ausweis gucken, um mir mein Alter auszurechnen, weil ichs vergessen hatte… *facepalm*

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Abends an der Sushibar

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330px-edomaenigiri Gestern wurde ich zum Sushi-essen eingeladen. Ich habe noch nie Sushi gegessen, von meinem Elternhaus her waren Fischgerichte eher seltenst auf dem Speiseplan. Nichtsdestotrotz mag ich Fisch. So kam es, dass ich auch das erste mal ein richtiges Sushirestaurant betreten habe, es war recht gut besucht, was schonmal positiv zu bewerten ist. Die Bedienung hat uns drei im gebrochenem deutsch einen Tisch direkt an der “Tellerstraße”, wo das ganze Sushi entlang fuhr, zugewiesen. Interessanterweise war nicht nur Fisch zu sehen, ganz viele andere leckere fruchtige oder frittierte - oder beides – Dinge waren auf kleinen bunten Tellern angerichtet. Vergeblich, aber nicht wirklich wundert habe ich nach Besteck ausschau gehalten, bis mir die papierverpackten Essstäbchen auffielen – das konnte ja heiter werden. Zum Glück war eine bebilderte Anleitung klein auf die Verpackung gedruckt… nur ist das wie Klavierspielen, man kennt die Noten, man kennt den Takt, man weiß wie sich die Melodie anhören sollte, aber wenn man das erste mal in die Tasten haut klingt das meist kacke… so verkrüppelt wie ich musiziere hielt ich dann auch das erste mal die Stäbchen. Meine Begleitung nahm einen Teller mit dem drauf, was meiner medienangereicherten Vorstellung von Sushi entsprach und stellte ihn vor mir. Ich versuchte, so unbeholfen wie ein Baby mit Malstiften, das Stück Reis in irgendwas eingerollt gefüllt mit einem anderen irgendwas, mit den Stäbchen zu greifen und als das geschafft war, es triumphierend in meinen Mund zu schieben. Doch bevor ich es kosten konnte wurde ich auf die Sojasoße und den brauch das vorher dort einzutunken hingewiesen, mit Stäbchen! – Fu! Challenge accepted -

Mit anfänglichen Fingerverkrampfungen hab ich mir ein Teil nach dem Anderen reinschieben können, Teller für Teller, die ihrerseits immer mal wieder von der Bedienung abgeholt wurden. Dann dachte ich mir, meine Stäbchenskillz mal auf die Probe zu stellen und nahm mir ein Teller mit gebratenen Nudeln. Ich saß – ohne Witz – eine geschlagene halbe Stunde an diesem Teller, zum Ende hin war ich dann sogar schon soweit und konnte mir eine einzelne Erbse mit den Stäbchen nehmen. Die Teller stapelten sich weiter und mir schmeckte weitgehend alles! Der Reis ist ja mal ne ganz andere Liga als der Unkle Benz, der in meiner Schublade lagert. Yummi! Krabben, Yummi! Fisch, Yummi! Muscheln, Yummi! Mehr Fisch und mehr Reis, Yummi! Und frittiertes Vanilleeis, Yummi! JA, richtig gelesen, frittiertes Eis, AWESOME! 

Zwei Stunden später sind wir dann noch rüber zur Shishalounge gerollt. Man ich war fertig und sehnte mich nach meinem Bett.

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Ich bin so feige!

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Sie war in meiner Nähe, schaute mich immerzu an – hatte ich nen Pickel im Gesicht oder fand sie einfach nur mein neues Slipknot-Tshirt genauso toll wie ich? Blicke trafen Blicke und blickten verstohlen wieder weg. Sie war/ist atemberaubend attraktiv, ich musste meinen Mund zurückhalten das “wow” meiner Gedanken auszusprechen – wäre das peinlich gewesen. Im Augenwinkel vernahm ich ihren wieder und wiederkehrenden Blicke, ich zwang mich nicht so oft hinzusehen. Ich machte mich fertig zum gehen, meine Haltestelle kam mir näher als mir lieb war – ein sonst sehr unbekanntes Gefühl. Stunden hätte dieses Spiel mit ihr spielen können, stundenlang hätte ich wortlos einfach nur in ihrer Nähe sein können.  -So sollte es nicht sein, du Tagträumer –  Dennoch sollte sich mir ( oder auch ihr ) noch eine Chance bieten, sie musste ebenfalls hier raus. Zuvorkommend, aber nicht uneigensinnig ließ ich ihr natürlich den Vortritt. Sie wandte ihren Kopf Richtung Schaufenster, Richtung Spiegelung, ein letztes mal indirekt in meine Richtung. Der letzte Augenblick verstrich in meiner Ungläubigkeit, ich hätte niemals so ein Glück, es muss ein vorübergehender Pickel gewesen sein. Ich fuhr fort. Komisches Gefühl.

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Kopfaua

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Heute ist einer dieser Tage wo ich wieder richtig heftige Kopfschmerzen habe und selbst ein Nickerchen nicht mehr hilft. Nun kommt wieder meine Chemiekeule zum Einsatz! BAM

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Gesättigt

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Eine sehr sehr gute lange Nacht liegt hinter mir, davon kann ich mich erstmal wieder Wochen, wenn nicht sogar Monate, nähren.

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Dein Leid ist mein Leid

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Mich selber ertappend stelle ich fest wie ich doch sein kann…  gibt es mir einfach ein besseres Gefühl, weil es dir genauso geht wie mir schon so lange? Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber durch dein Leid kann ich meines verblassen lassen. Das macht mich nicht zu einem besseren Menschen, ich weiß. Beim schreiben dieser Zeilen empfinde ich Mitleid für dich, weil ich weiß wie du dich fühlst.

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Gottesbeweis

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Gedanken die mich, als Atheisten, nachdenken lassen:

Es muss einen Gott geben, denn Gott ist perfekt. Wenn es Gott nicht geben würde, wäre diese Nichtexistenz eine Bekundung, das Gott nicht perfekt ist. Da Gott aber doch perfekt ist, ist eine Nichtexistenz unmöglich.

 

Ja das beschäftigt mich als nichtgläubigen!

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Runter von der Bühne!

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Scheiß auf Entertainment, hier geht’s um Gefühle! Der Showmaster wurde von der Bühne gebuht, jetzt kommt der gute alte Freund wieder. Der melancholische WahnKlarsinn darf kein Ende nehmen, nicht in dieser Welt, nicht in meiner Welt *wahahahaa*. Also worum geht es hier? Zu Anfang einmal nutzte ich diese Plattform um meinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Mittlerweile zu einer, meiner, Entertainmentplattform verkommen, alle Wochen mal ein Eintrag, das darf nicht! Heißt nun nicht das ich meine Lieblingsmusik nicht mehr Posten werde, aber nicht nur noch, wie in letzter Zeit.

viewfotocommunity-1213063 So nun sag ich mal ganz knapp wie ich mich fühle:
Wenn man eine Wendeltreppe beschreibt denkt man meist an ein Karussell. Genau dieses beschreite ich im Moment, ich weiß nur noch nicht ob ich ab- oder aufsteige und dreh mich dabei im Kreis – man könnte Denken wie immer -. Wohin es geht, wird sich zeigen. Hoffe ich! Unangebrachte Hoffnung, immer wieder ertappe ich mich bei einem Deal mit ihr, der erste Schuss ist immer kostenlos, mal sehen ob er umsonst war und ich ihn noch bereuen werde.

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Wohlfühlmoment des Tages

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Ich weiß nicht ob ich es schon mal erwähnt habe…
Frisch geduscht, mit einem frischen Handtuch abgetrocknet, in ein frisch bezogenes Bett zu gehen ist für mich der Inbegriff von Wohlgefühl

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Fix und fertig in 1,5 Minuten

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Ich habe meine neue Liebe zu Minutensteaks entdeckt, geht hammer schnell und schmeckt saulecker!

So braten Sie ein Minutensteak richtig

Geben Sie Öl in eine Pfanne und lassen Sie das Fett auf höchster Stufe richtig heiß werden. Es muss zischen wenn das Minutensteak anschließend in die Pfanne gegeben wird.

Legen Sie das Fleisch nun in das heiße Öl und braten Sie es eine halbe Minute auf weiterhin höchster Stufe. Anschließend wenden Sie das Minutensteak und braten Sie es wiederum eine halbe Minute von der anderen Seite. Handelt es sich um ein besonders dickes Steak empfiehlt es sich das Fleisch bis zu einer Minute pro Seite anzubraten.

Schalten Sie den Herd aus und nehmen Sie die Pfanne von der Platte. Lassen Sie das Steak noch eine weitere Minute in der Pfanne durchziehen. Die Resthitze in der Pfanne ist dazu ausreichend. Empfehlenswert ist es dabei einen Deckel auf die Pfanne zu legen. Denn so kann es besser durchziehen und gelingt einwandfrei.

Würzen Sie das Minutensteak erst jetzt mit Salz. So bleibt es saftig und lecker und wird nicht zu trocken. Denn vorheriges Würzen entzieht dem Fleisch Flüssigkeit und es wird zäh.Genießen Sie das Fleisch vorzugsweise mit Kräuterbutter. Als Beilage empfehlen sich frische Ofenkartoffeln oder Bratkartoffeln. Schon haben Sie eine leckere Mahlzeit mit geringem Aufwand in nur kurzer Zeit.

 

Geht schnell! Und das ist die Hauptsache wenn man alleine wohnt.

 

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