LuitziFa

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Beiträge von LuitziFa
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Boobsday

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Mein Beitrag zum Welttittentag, weil Google es ja versäumt hat! Tze Tze Tze!

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bildersuche

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Als ich letztens bei Google nach “venushügel” – aus Gründen auf die ich hier sicher nicht näher eingehen werde – gesucht habe, fand ich ein Bild einer Freundin von mir. Interessant!

DresdenbeiNacht

Dresdentrip

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Jaja, endlich mal wieder ein lang ersehnter Städtetrip. Und diesmal ging es – wer hätte es der Headline nicht entnehmen können – nach Dresden. Nicht nur um die Sehenswürdigkeiten, nein, auch um Clemens zu sehen. Ein alter Freund, der nun im nahen Osten studiert und sich Wessiwitze anhören muss und dabei selber gut mit Bananenwitze austeilt.
Es ging früh um halb 7 los, die Planung verlief eher spontan also blieb uns nur die Möglichkeit mit dem Zug zu fahren, zehn Stunden später ohne die altbekannten Bahnprobleme sind wir heile in Dresden angekommen. Zwischenhalte gabs in Hannover (da gab’s Colagläser durchs Meccesfrühstück), Halle an der Saale (da gabs lecker Obst, aber den Bahnhof kenne ich eh noch zu gut aus alten Trips) und Leipzig (riesige Einkaufsmall im Bahnhof, ich hatte das unglaubliche Bedürfnis mir ein Kissen zu kaufen).

In Dresden angekommen Empfang uns Clemens, der seit neusten vom Gelegenheitsraucher zum Vollzeitraucher evolutioniert ist. Und ausm Bahnhof raus begegnete uns auch schon das schlimmste, Regen! Egal, war erstmal nur Niesel und wir sind mit Cl. durch die Stadt geschlendert und er hat uns viele viele verschiedene großartige Kirchen, Schlösser, Mauern, Brücken und Plätze gezeigt. Dazu konnte er unglaublich viel erzählen, das war ne Fremdenführung vom feinsten, bald haben sogar schon andere Personen mitgehört.

Als wir dann irgendwann merkten das die Klamotten an der Haut klebte, haben wir die Führungs abgebrochen und sind zu Clemis Wohnung – die sogar recht günstig ist! – gefahren. In dem Moment war sowieso schon beschlossen das wir nochmal hinfahren und dann auch für länger, wir haben ja grade so an der kulturellen Oberfläche gekratzt. Wir haben es uns aber nicht nehmen lassen abends noch in Katys Garage zu gehen, eine ziemlich kleine ranzige aber verdammt gemütliche Studentendisco. Danach ging es natürlich noch in eine Shishabar, aber da gab es bereits nur noch Wasser für mich :-P

Morgens haben wir ausgeschlafen, diesmal konnten wir uns Zeit lassen und auch erstmal schön Frühstücken. Gegen Nachmittag ging es dann per Mitfahrgelegenheit nach Hause.

Mein Fazit ist kurz:
Großartige Stadt, sehr sehens und erlebenswert. Zwei Tage sind definitiv zu wenig, drei bis viel sollte man einplanen. Wer Museen besuchen will sollte seinen Geldbeutel nicht ungefüllt durch die Gegend tragen. Dresden, ich komme wieder. Eigentlich hab ich mit dem Text nicht annähernd die Erlebnisse des Tagen dokumentiert, aber nen Roman sollte es diesmal eben nicht werden.

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Handbremse

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Ein Autofahrer vergisst seine Handbremse zu ziehen und der Auto rollt sobald er ausgestiegen ist Rückwärts…. dieses Szenario kennt man zuhauf aus Youtube. Ich war heute Passagier in einem Zug bei dem sowas dem Lokführer passiert ist o_O

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Schöner Geburtstag

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Einer meiner engsten Freunde hat gestern sein Vierundzwanzigsten gefeiert – man wird sich mal wieder bewusst wie alt man eigentlich ist -. Als Geschenk gabs einen Fakekuchen mit Schrott drin versteckt und im Doppelboden der riesigen Kiste, wo der Kuchen drinn verstaut war, warteten die beiden “How I Met Your Mother”-Bücher darauf von allen Partygästen einmal angelesen zu werden. Sie sind übrigens perfekt zum durchblättern und Stellenweise lesen geeignet.

Natürlich habe ich mich auf nichtalkoholische Getränke und Nichtraucherräumlichkeiten beschränken müssen, aber das machte mir nichts aus. Ich hatte meinen Spaß. Voll Doll!

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Virus *update2*

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Ich bin krank, also richtig bettliege Krank. Mir gehts scheiße, richtig schlaflos scheiße.

Update:

Kein Kaffee, weil Kaffee kratzt. Das tut weh. Aua. - Hergott bin ich wehleidig - 

So wird man also von seiner Kaffeesucht kurriert! Stattdessen gurgel ich ekeligstes Salzwasser, bääh.

Update2:

Gestern hatte ich noch nen richtigen durchhänger, aber heute geht es mir MEGA gut! Ich freue mich auf heute Abend, ich halte mich auch zurück um meiner Genesung nicht zu schaden…

ts3 recording

(hüstel, es geht um Phagen (Viren))

larry_the_cow-full

Gestern war ich Offline

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Also eigentlich nicht ich, sondern der Server wo mein Blog liegt. Naja, das hat mir erstmal wieder ins Bewusstsein gerufen regelmäßige Backups zu machen. Gemacht getan, ich mache jetzt Webspace- und SQL-Backups zwei Wochen rückwirkend auf ein komplett anderes System, welches seinerseits ebenfalls nochmal gebackuped wird. BAM! Redundanzia ich liebe dich!

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Vergesslichkeit kennt keine Grenzen

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Ich musste grad auf meinen Ausweis gucken, um mir mein Alter auszurechnen, weil ichs vergessen hatte… *facepalm*

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Abends an der Sushibar

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330px-edomaenigiri Gestern wurde ich zum Sushi-essen eingeladen. Ich habe noch nie Sushi gegessen, von meinem Elternhaus her waren Fischgerichte eher seltenst auf dem Speiseplan. Nichtsdestotrotz mag ich Fisch. So kam es, dass ich auch das erste mal ein richtiges Sushirestaurant betreten habe, es war recht gut besucht, was schonmal positiv zu bewerten ist. Die Bedienung hat uns drei im gebrochenem deutsch einen Tisch direkt an der “Tellerstraße”, wo das ganze Sushi entlang fuhr, zugewiesen. Interessanterweise war nicht nur Fisch zu sehen, ganz viele andere leckere fruchtige oder frittierte - oder beides – Dinge waren auf kleinen bunten Tellern angerichtet. Vergeblich, aber nicht wirklich wundert habe ich nach Besteck ausschau gehalten, bis mir die papierverpackten Essstäbchen auffielen – das konnte ja heiter werden. Zum Glück war eine bebilderte Anleitung klein auf die Verpackung gedruckt… nur ist das wie Klavierspielen, man kennt die Noten, man kennt den Takt, man weiß wie sich die Melodie anhören sollte, aber wenn man das erste mal in die Tasten haut klingt das meist kacke… so verkrüppelt wie ich musiziere hielt ich dann auch das erste mal die Stäbchen. Meine Begleitung nahm einen Teller mit dem drauf, was meiner medienangereicherten Vorstellung von Sushi entsprach und stellte ihn vor mir. Ich versuchte, so unbeholfen wie ein Baby mit Malstiften, das Stück Reis in irgendwas eingerollt gefüllt mit einem anderen irgendwas, mit den Stäbchen zu greifen und als das geschafft war, es triumphierend in meinen Mund zu schieben. Doch bevor ich es kosten konnte wurde ich auf die Sojasoße und den brauch das vorher dort einzutunken hingewiesen, mit Stäbchen! – Fu! Challenge accepted -

Mit anfänglichen Fingerverkrampfungen hab ich mir ein Teil nach dem Anderen reinschieben können, Teller für Teller, die ihrerseits immer mal wieder von der Bedienung abgeholt wurden. Dann dachte ich mir, meine Stäbchenskillz mal auf die Probe zu stellen und nahm mir ein Teller mit gebratenen Nudeln. Ich saß – ohne Witz – eine geschlagene halbe Stunde an diesem Teller, zum Ende hin war ich dann sogar schon soweit und konnte mir eine einzelne Erbse mit den Stäbchen nehmen. Die Teller stapelten sich weiter und mir schmeckte weitgehend alles! Der Reis ist ja mal ne ganz andere Liga als der Unkle Benz, der in meiner Schublade lagert. Yummi! Krabben, Yummi! Fisch, Yummi! Muscheln, Yummi! Mehr Fisch und mehr Reis, Yummi! Und frittiertes Vanilleeis, Yummi! JA, richtig gelesen, frittiertes Eis, AWESOME! 

Zwei Stunden später sind wir dann noch rüber zur Shishalounge gerollt. Man ich war fertig und sehnte mich nach meinem Bett.

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Ich bin so feige!

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Sie war in meiner Nähe, schaute mich immerzu an – hatte ich nen Pickel im Gesicht oder fand sie einfach nur mein neues Slipknot-Tshirt genauso toll wie ich? Blicke trafen Blicke und blickten verstohlen wieder weg. Sie war/ist atemberaubend attraktiv, ich musste meinen Mund zurückhalten das “wow” meiner Gedanken auszusprechen – wäre das peinlich gewesen. Im Augenwinkel vernahm ich ihren wieder und wiederkehrenden Blicke, ich zwang mich nicht so oft hinzusehen. Ich machte mich fertig zum gehen, meine Haltestelle kam mir näher als mir lieb war – ein sonst sehr unbekanntes Gefühl. Stunden hätte dieses Spiel mit ihr spielen können, stundenlang hätte ich wortlos einfach nur in ihrer Nähe sein können.  -So sollte es nicht sein, du Tagträumer –  Dennoch sollte sich mir ( oder auch ihr ) noch eine Chance bieten, sie musste ebenfalls hier raus. Zuvorkommend, aber nicht uneigensinnig ließ ich ihr natürlich den Vortritt. Sie wandte ihren Kopf Richtung Schaufenster, Richtung Spiegelung, ein letztes mal indirekt in meine Richtung. Der letzte Augenblick verstrich in meiner Ungläubigkeit, ich hätte niemals so ein Glück, es muss ein vorübergehender Pickel gewesen sein. Ich fuhr fort. Komisches Gefühl.

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